Dock 11
Cranky Bodies a/company feiert Mary Overlie, die originelle Anarchistin des postmodernen Tanzes, wo sich Tanz, Sound, Kostüm und Skulptur in immer wieder neu entstehenden Zusammenhängen bewegen.
Donnerstag, 21 Mai 2026 | 19:30
Cranky Bodies a/company feiert Mary Overlie, die originelle Anarchistin des postmodernen Tanzes, wo sich Tanz, Sound, Kostüm und Skulptur in immer wieder neu entstehenden Zusammenhängen bewegen.
Freitag, 22 Mai 2026 | 19:30
Cranky Bodies a/company feiert Mary Overlie, die originelle Anarchistin des postmodernen Tanzes, wo sich Tanz, Sound, Kostüm und Skulptur in immer wieder neu entstehenden Zusammenhängen bewegen.
Samstag, 23 Mai 2026 | 19:30
Cranky Bodies a/company feiert Mary Overlie, die originelle Anarchistin des postmodernen Tanzes, wo sich Tanz, Sound, Kostüm und Skulptur in immer wieder neu entstehenden Zusammenhängen bewegen.
Sonntag, 24 Mai 2026 | 19:30
Verspielt, enthusiastisch und mit unermüdlicher Positivität nähert sich diese Tanzproduktion dem Thema Consent und verhandelt die feinen Abstufungen von Zustimmung.
Donnerstag, 28 Mai 2026 | 19:30
Verspielt, enthusiastisch und mit unermüdlicher Positivität nähert sich diese Tanzproduktion dem Thema Consent und verhandelt die feinen Abstufungen von Zustimmung.
Freitag, 29 Mai 2026 | 19:30
Verspielt, enthusiastisch und mit unermüdlicher Positivität nähert sich diese Tanzproduktion dem Thema Consent und verhandelt die feinen Abstufungen von Zustimmung.
Samstag, 30 Mai 2026 | 19:30
Verspielt, enthusiastisch und mit unermüdlicher Positivität nähert sich diese Tanzproduktion dem Thema Consent und verhandelt die feinen Abstufungen von Zustimmung.
Sonntag, 31 Mai 2026 | 19:30
Zwischen Körper und Raum, zwischen Performance und reinem Sein wird der Ort erkundet, wo sich Persönliches still entfaltet und das, was unausgesprochen bleibt, berührt.
Donnerstag, 04 Juni 2026 | 19:30
Zwischen Körper und Raum, zwischen Performance und reinem Sein wird der Ort erkundet, wo sich Persönliches still entfaltet und das, was unausgesprochen bleibt, berührt.
Freitag, 05 Juni 2026 | 19:30
Zwischen Körper und Raum, zwischen Performance und reinem Sein wird der Ort erkundet, wo sich Persönliches still entfaltet und das, was unausgesprochen bleibt, berührt.
Samstag, 06 Juni 2026 | 19:30
Die Geigerin Emmanuelle Bernard, die diese Reihe vor drei Jahren ins Leben gerufen hat, feiert nun das Ende eines Zyklus voller Spontaneität, Nachdenklichkeit, Hingabe und Fantasie durch Musik.
Sonntag, 07 Juni 2026 | 19:30
„Schönheit ist Nebensache“ lautet die Anweisung zu Beginn des 4. Satzes der Sonate für Solo Viola op. 25 Nr. 1 von Paul Hindemith.
Donnerstag, 11 Juni 2026 | 19:30
Das gemeinsame Werk „It’s possible“ entwirft eine Reihe von narrativen Situationen, die bewusst fragmentiert und unzusammenhängend wirken.
Freitag, 12 Juni 2026 | 19:30
Das Stück betrachtet Bewegung, Stimme und Klang nicht als Ausdrucks- oder Erzählmittel, sondern als materielle Phänomene, die vom Körper erzeugt werden.
Samstag, 13 Juni 2026 | 19:30
Im Mittelpunkt des Programms stehen zwei faszinierende Künstlerinnen aus der Zeit um 1600: die japanische Tänzerin und Theatermacherin Izumo no Okuni und die italienische Komponistin Isabella Leonarda
Sonntag, 14 Juni 2026 | 19:30
Zwischen Tanz und Film führt uns Tony Rizzi mit seiner einzigartigen Leidenschaft fürs Geschichten erzählen in eine Welt der Fantasie und Illusion, in der auch wirklich Echtes steckt.
Freitag, 19 Juni 2026 | 19:30
Zwischen Tanz und Film führt uns Tony Rizzi mit seiner einzigartigen Leidenschaft fürs Geschichten erzählen in eine Welt der Fantasie und Illusion, in der auch wirklich Echtes steckt.
Samstag, 20 Juni 2026 | 19:30
Zwischen Tanz und Film führt uns Tony Rizzi mit seiner einzigartigen Leidenschaft fürs Geschichten erzählen in eine Welt der Fantasie und Illusion, in der auch wirklich Echtes steckt.
Sonntag, 21 Juni 2026 | 19:30